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Schräg! Beyoncé hat das Geschlecht ihrer Zwillinge selbst gewählt

Da Beyoncé durch künstliche Befruchtung schwanger wurde, konnte sie das Geschlecht selbst bestimmen. In Deutschland ist das nicht erlaubt.

Worum geht's?

Na, um DIE Babybauch-Verkündung des Jahres! Seit Popstar Beyoncé mit einem spektakulären Instagram-Foto verkündet hat, dass sie mit Zwillingen schwanger ist, drehen alle durch. Und jetzt ist auch schon die nächste Bombe geplatzt!

Wie? Was? Ist Jay-Z nicht der Vater?

Doch natürlich. Aber eine Bekannte des Paares hat jetzt gegenüber der Gossip-Seite Radar Online ausgeplaudert, welches Geschlecht die Zwillinge haben.

Und? Und? Und?

O-Ton: "Beyoncé und Jay-Z haben einen weiblichen und einen männlichen Embryo gewählt."

Gewählt? Sind wir hier im Baby-Selbstbedienungsladen?

Ja, für uns klingt das sehr schräg. Aber in den USA ist das möglich: Wenn ein Paar eine künstliche Befruchtung durchführen lässt, kann es auch das Geschlecht des Kindes bestimmen. Aus mehreren befruchteten Eizellen werden dann die gewünschten ausgewählt.

Das klingt schon sehr nach Designer-Baby.

So sehen das auch die Kritiker dieses Vorgehens. Denn wo führt das am Ende hin? Was ist, wenn alle Paare nur noch Jungs bekommen wollen? Oder Menschen sich für eine In-Vitro-Fertilisation entscheiden, obwohl sie das gar nicht nötig hätten – nur um das Wunschgeschlecht zu bekommen? In Deutschland ist eine Geschlechtswahl darum aus ethischen Gründen nicht erlaubt.

Warum hat sich Beyoncé denn für die künstliche Befruchtung entschieden?

Der 35-Jährigen und ihrem Mann Jay-Z, die bereits eine Tochter haben, war es einfach nicht möglich, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Die Sängerin hatte auch schon mal eine Fehlgeburt erlitten. Ein Glück also für sie, dass es die Möglichkeit der künstlichen Befruchtung gibt. Designer-Baby hin oder her.

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